Fachinformationen

Grundlagen, Ziele, Aufgaben, Vorteile

Hier erfahren Sie alles Wissenswertes rund um die Bewässerung

Zahlen und Daten zur Bewässerung

Hier kommen Sie zu ausgewählten Zahlen und Fakten rund um die Bewässerung

Aktuelle agrarklimatologische Situation

Hier geht es zum aktuellen agrarklimatologischen Überblick


5 Fakten zum Bewässerungslandbau

Der Bewässerungslandbau in Deutschland ist einer der Wirtschaftszweige mit dem kleinsten Anteil am Gesamtwasserverbrauch in Deutschland.

Trotz teilweise hoher klimatischer Wasserdefizite in vielen Teilen Deutschlands wird nur ein geringer Anteil der landwirtschaftlichen Nutzfläche in Deutschland überhaupt bewässert.

Der Anteil importierten Bewässerungswassers für erzeugte oder verbrauchte Ernährungsgüter in Deutschland ist achtmal so hoch wie die gesamte Inlandsentnahme an Bewässerungswasser.

Die Verwendung von Grundwasser für Bewässerungszecke ist der kleinste Anteil an der Gesamtentnahme von Grundwasser in Deutschland.

Im Gegensatz zur weltweiten Gesamtsitutaion werden in Deutschland nur die effizientesten Bewässerungsverfahren eingesetzt.


Grundlagen, Ziele, Aufgaben und Vorteile der Bewässerung

Verfahren und Techniken der Bewässerung

Hier erfahren Sie Wissenswertes über moderne Techniken und Verfahren der Bewässerung

Rechtliche Grundlagen für Bewässerungsanlagen

Wichtiges zu rechtlichen Grundlagen für die landwirtschaftliche Bewässerung erhalten Sie hier

Wasserwirtschaftliche und hydrogeologische Grundlagen der Bewässerung

Wichtiges zu diesem Teilaspekt erhalten Sie hier

Klimatische und pflanzenphysiologische Grundlagen der Bewässerung

Warum und wann muss bewässert werden? Das erfahren Sie hier...

Methoden der Ermittlung des Wasserbedarfs

Wieviel Wasser wird benötigt? Wichtiges hier...

Ökonomie der Bewässerung

Lohnt sich die Beregnung? Erfahren Sie mehr dazu hier.

Ökologische Auswirkungen der Bewässerung

Welche ökologischen Konsequenzen hat die Beregnung? Wissenswertes dazu hier.

Förderung

Hier erfahren Sie alles Wichtige zur Förderung der Bewässerung.


Statistik

  • bewässert
  • unbewässert

Landwirtschaftliche Nutzfläche Deutschland bewässert/unbewässert 2013 [%]

Quelle: Generierte Zahlen aus Statistisches Bundesamt 2013 Agrarstrukturerhebung 2013

  • bewässert
  • unbewässert

Landwirtschaftliche Nutzfläche weltweit bewässert/unbewässert 2013  [%]

Quelle: AQUASTAT FAO 2014

  • Sprinklerbewässerung
  • Tröpfchenbewässerung
  • Einstaubewässerung und ähnliche Verfahren
  • Sprinklerbewässerung
  • Tröpfchenbewässerung

Verwendete Bewässerungstechnik weltweit [%]

Quelle: FAO Aquastat 2014

  • Energieversorgung (v.a. Kühlung)
  • Bergbau und verarbeitende Gewerbe
  • öffentliche Wasserversorgung
  • Landwirtschaft

Verteilung der gesamten Wasserentnahme in Deutschland aus ober- oder unterirdischen Quellen 2013 [mio cbm]

Quelle: Statistisches Bundesamt Fachserie 19, R. 2.1.1 & 2.2, versch. Jahrgänge

  • Nutzung durch Industrie, Gewerbe etc.
  • Versorgung privater Haushalte und Direktverbrauch
  • für die Bewässerung eingesetzt

Grundwasserverwendung in Deutschland 2013/2009 [%]

Quelle: Statistisches Bundesamt 2013/2011 Fachserie 19 Reihe 2.2, 2.1.1 und Fachserie 3 Heft 5

  • Grundwasser
  • Oberflächenwasser
  • Verteilungsnetze
  • andere Quellen

Herkunft des Bewässerungswassers in Deutschland 2009 [%]

Quelle: Statistisches Bundesamt 2011 Fachserie 3 Heft 5

  • lokal erzeugtes Bewässerungswasser
  • importiertes Bewässerungswasser

Verteilung des Bewässerungswasser für verbrauchte oder erzeugte Ernährungsgüter in Deutschland, geordnet nach inländischer oder externer Herkunft [%]

Quellen: Statistisches Bundesamt 2011 für den realen Inlandsverbrauch 2009 und Statistisches Bundesamt 2012 –  für den Auslandverbrauch 2010


Aktuelle agrarklimatische Situation in Deutschland

Bodenfeuchte aktuell

Niederschlag aktuell

Verdunstung aktuell

klimatische Wasserbilanz

Niederschlagssumme

Temperaturindex STI

Niederschlagsindex SPI


Veranstaltungsberichte und anderes


Presseberichte und weiterführende Publikationen

Wie im Vorjahr war auch der Winter 2018/2019 insgesamt mild, nass und sonnig. Im nieder-schlagsreichen Dezember wurde der vorangegangenen Trockenserie endlich ein Ende ge-setzt und die Böden bekamen wieder ein wenig Wasser. Auch im Januar blieb es eher feucht und zum Monatsende wurde es noch einmal frostig kalt, so dass unverhofft Eiswein gelesen werden konnte. Der Februar war, bevor die Böden sich ausreichend mit Wasser füllen konn-ten, erneut zu trocken…

Lesen Sie mehr hierzu im DWD Rückblick auf den Winter 2018/2019

Auch im Herbst riss die extrem warme, trockene und sonnige Witterung, die seit April des Jahres herrschte, nicht ab. Die folgenschwere niedrige Bodenfeuchtesituation konnte sich kaum entspannen und phänologisch betrachtet, ging ein außergewöhnliches Jahr zu Ende. Verglichen mit den Jahren seit 1981, war der Herbst 2018 der trockenste.

Lesen Sie mehr hierzu im DWD Rückblick auf den Herbst 2018

 

Mit außergewöhnlich heißer, trockener und sonniger Witterung stellte der Sommer 2018 die Landwirtschaft auf die Probe. Trockenstress in Form von frühzeitig reifen Früchten, herabfal-lenden Blättern und zu klein geratenen Maiskolben war die Folge; Wald- und Flächenbrände keine Seltenheit…

Lesen Sie mehr hierzu im DWD Rückblick auf den Sommer 2018

Elf Monate ohne Regen, eine Million Tote – im Jahr 1540 verheerte eine vorher und nachher beispiellose Trockenphase ganz Europa. Kann sie sich wiederholen?

Lesen Sie mehr zum vorläufigen Sommer 1540 und 2018 des auf SPEKTRUM.DE

Deutschland erlebte bis Ende Juli eine außergewöhnlich lange Phase mit überdurchschnittli-chen Temperaturen, die in eine extreme Hitzewelle überging, verbunden mit einer ausgepräg-ten Trockenheit. Mit dem bisher viertwärmsten Juli weist der Zeitraum April bis Juli 2018 eine Temperaturanomalie von 3,6 Kelvin gegenüber der Referenzperiode 1961-1990 auf, die bisher höchste Anomalie für diese Monate seit 1881.

Lesen Sie mehr zum vorläufigen Sommerückblick 2018 des DWDs

Nach dem unterkühlten März, der Pflanzen und viele landwirtschaftliche Arbeiten zum Ruhen zwang, explodierte die Vegetation förmlich im April. Wie der darauffolgende Mai war er trocken, sonnig und vor allem warm.

Lesen Sie mehr zum Frühjahrsrückblick 2018 des DWDs

In seiner Gesamtbilanz mild, nass und sonnig, ist der Winter zeitlich differenziert zu betrachten. Wohingegen der Dezember und der Januar mild, nass und trüb waren….

Lesen Sie mehr zum Winterrückblickstrückblick  2017/2018 des DWDs

Im Gegensatz zum Vorjahr war der Herbst 2017 durchweg zu nass.

Lesen Sie mehr zum Herbstrückblick  2017 des DWDs

Warm, nass und ausreichend sonnig zeigte sich der Sommer 2017, wobei die Wetterelemente zeitlich und räumlich sehr unregelmäßig verteilt waren. Der Sommer startete trocken und wurde vor allem im Juli richtig nass…

Lesen Sie den Saisonrückblick 2017 des DWDs

Im Gegensatz zum Vorjahr und auch zum langjährigen Mittel, war der Frühling 2017 sonniger, um einiges wärmer und deutlich zu trocken. Die Niederschlagssituation ist regional differenziert zu betrachten, da der Süden recht viel davon abbekam, der Südwesten und Osten hingegen unter Trockenheit litten.

Lesen Sie den Rückblick zum Frühjahr 2017 des DWDs

Trotz mildem und trockenem Dezemberwetter blieb die Winterruhe in der Pflanzenwelt bestehen. Der frostige Januar ließ Zwischenfrüchte abfrieren und ermöglichte eine Eisweinlese. Die Bodenfeuchtesituation entspannte sich im Februar und allmählich erwachte die Natur.

Lesen Sie die Auswertung des Winters 2016/2017 vom DWD