Rückblick Juli 2018

Der Juli brachte nur sehr bedingt und örtlich begrenzt die erhofften Niederschläge für die Landwirtschaft. Der Großteil der geringen Niederschläge fiel um den 10. bis 11. Juli 2018, hier auch regional unterschiedlich stark verteilt, wie aus den Diagrammen ablesbar ist.

Die Modelläufe des ECMWF prognostizierten für den Juli 2018 überdurchschnittliche Temperaturen und unterdurchschnittliche Niederschläge. Dies würde sich u.a. in niedrigen klimatischen Wasserbilanzen bzw. hohen Wasserdefiziten manifestieren. Wie die Diagramme der Auswertungen für den Juli 2018 zeigen lag diese Bilanz außerordentlich niedrig.

Die Auswertung der Ist-Zustände mit den stark vereinfachten Prognosedaten des ECMWF zeigt, dass die Prognosen weitestgehend auch so eintraten. In einigen Fällen, insbesondere in den Bundesländern Sachsen und Sachsen-Anhalt, waren die gefallenen Niederschläge noch geringer als prognostiziert.

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Die für den Monat August prognostizierten Situationen lassen vermuten, dass es daher weiterhin trocken und zu warm bleibt. Es bleibt also weiterhin die Notwendigkeit der Bewässerung bestehen.

 

 

 

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